Essen
Bei uns wird Frisch gekocht.
Alle unsere Gerichte sind hausgemacht. Der Sonntagszopf, das Brot zur Suppe wie auch die Gebäcke zum Znüni oder Zvieri kommen aus dem hauseigenen Ofen. Die Rohstoffe für unsere Gerichte beziehen wir so weit als möglich aus der Region.
Für unsere übernachtenden Gäste bereiten wir täglich ein 3 Gang Menü frisch zu.
Das Nachtessen steht um 18.30 Uhr bereit.
Getränke sind in der Halbpension nicht inbegriffen und sollten vor dem Nachtessen bezogen werden.
Den ersten Krug Quellwasser verrechnen wir mit CHF 5.-, wieder auffüllen ist umsonst.
Das Frühstückbuffet ist von 7.30 – 8.30 Uhr geöffnet.
Lunchpakete können ebenfalls bezogen werden (Sandwich, Riegel, Frucht). Marschtee ist im Lunchpaket inbegriffen sofern eigene Flasche vorhanden ist.
(Es werden keine Behälter abgegeben)
Lunchpakete und Marschtee müssen am Vorabend bestellt werden.
Vegetarisch, Vegan, Allergien, Intoleranzen
Wir bitten dich uns bereits bei der Reservation mitzuteilen, ob du Vegetarier bist oder bei dir eine Allergie/ Unverträglichkeit Thema ist, auf die wir Rücksicht nehmen können.„FLEXITARIER“ BITTE BEIM FLEISCHMENÜ ANMELDEN. Herzlichen Dank dafür.
Wir kochen nicht jeden Tag Fleisch, es kann durchaus auch sein, dass das Abendessen vegetarisch ist.
Vegane Alternative
Ersatzprodukte werden keine eingekauft, wenn wir ein Veganes Menü kochen dann nur mit Lebensmittel die natürlicherweise Vegan sind.
Wenn beim Frühstück Ersatzprodukte benötigt werden, müssen diese selber mitgebracht werden.
Glutenfreies Menü
Das Abendessen können wir in jedem Fall gewährleisten. Beim Frühstück muss glutenfreies Brot selbst mitgebracht werden, da unser Brot hausgemacht ist und wir jegliche Kontaminationen vermeiden möchten. Danke fürs Verständnis.
Zahlungsmittel im Haus
BAR (Vorzugsweise)
TWINT
RECHNUNG (Für Vorauszahlungen oder Grosse Gruppen)
Unsere Karte
Auszug aus dem Newsletter der Schweizer Familie
„SPITZENRÖSTI„
Gleich noch ein schöner Ort im sommerlichen Alpgelände: Ratzi im Schächental, Kanton Uri.
Fahren Sie mit dem Bus auf der Klausenstrasse nach Spiringen. Und nehmen Sie das Bähnli hinauf nach Ratzi. Dort können Sie herrlich wandern. Oder auch einfach sein, atmen, geniessen. Auch in dieser Gegend war ich grad, kehrte für einmal aber nicht im Berggasthaus Ratzi ein (wogegen überhaupt gar nichts spricht), sondern stieg in 20 Minuten auf zum Naturfreundehaus Rietlig. Dort liess ich den Blick über die Bergwelt schweifen, sah tief unter mir den begradigten Schächen bei Bürglen und ass mit einer Wanderfreundin die, wie wir beide fanden, allerbeste Rösti der letzten Jahre. Aus Geschwellten gemacht, war sie knusprig, duftig und glückspendend. Übernachten könnte man hier übrigens auch.
Quelle: Thomas Widmer, Reporter und Wanderexperte
